Ein neues Pflege-Shampoo gegen Kopfhautjucken – und für gesundes Haarwachstum

Wer unter Kopfhautjucken, übermäßiger Schuppenbildung, gerade auch infolge von Neurodermitis, leidet, bekommt diese Probleme mit einem „normalen“ Shampoo nicht in den Griff. Die meisten Shampoos reinigen zwar mild und gründlich die Haare. Juckreiz stoppen, die Kopfhaut nachhaltig beruhigen und pflegen können sie nicht. Das noreiz Hautberuhigende Pflege-Shampoo kann beides: Haare und Kopfhaut besonders schonend reinigen. Und ganz wichtig: die Kopfhaut nachhaltig pflegen und stärken. Der zum Patent angemeldete noreiz Wirkkomplex mit dem natürlichen, körpereigenen Thiocyanat kräftigt zudem die Haarwurzeln und unterstützt so gesundes Haarwachstum.

 

Kopfhautjucken-kein-Problem

Das noreiz Hautberuhigende Pflege-Shampoo stärkt auch die Haarwurzeln.
Unser Angebot: beim Haarewaschen die Kopfhaut beruhigen.

 

In Kürze

  • Trockene und fettige Schuppen sind Symptome für eine gereizte Kopfhaut, die wiederum Kopfhautjucken auslöst.
  • Gereizte, juckende Kopfhaut braucht pflegende, hautregenerierende Substanzen.
  • Medizinische Cremes oder Lotionen hinterlassen einen Fettfilm auf den Haaren.
  • Das neue noreiz Hautberuhigende Pflege-Shampoo stoppt den Juckreiz, beruhigt die Kopfhaut, fördert gesundes Haarwachstum.

Problemzone Kopfhaut

Die Kopfhaut ist der wohl empfindlichste Teil unserer Schutzhülle Haut. Das liegt einerseits daran, dass die Kopfhaut kaum von Muskulatur unterfüttert ist. Andererseits verfügt die Kopfhaut mit ca. 100.000 Talg- und Schweißdrüsen sowie Haarfollikeln über viel mehr Funktionseinheiten als Haut anderer Körperregionen. Hinzu kommen viele Nervenzellen und ein sehr dichtes Geflecht an Blutgefäßen. Ist das Gleichgewicht der Kopfhaut gestört, entstehen trockene oder fettige Schuppen verbunden mit unangenehmem Kopfhautjucken. Ständiges Kratzen fügt der Kopfhaut Mikrowunden zu, die das Eindringen von Schadstoffen bzw. Allergenen begünstigen und den Juckreiz verstärken.

1. Trockene Schuppen

Bei sehr trockener Kopfhaut produzieren die Talgdrüsen zu wenig Lipide, so dass die Haut kontinuierlich an Elastizität und Schutz verliert. Trockene Kopfhaut entsteht auch, wenn die Lipide bei der täglichen Haarwäsche herausgewaschen werden. Ursachen sind meistens zu häufige und zu lange Haarwäschen, die Verwendung eines für den Hauttyp nicht geeigneten Shampoos mit unverträglichen Emulgatoren, zu starke fettlösende Substanzen, allergene Inhaltsstoffen oder eine zu heiße Wassertemperatur über 37 Grad Celsius.

2. Fettige Schuppen

Fettige Schuppen sind in der Regel größer als trockene Schuppen und haften durch ihre klebrige Beschaffenheit stärker an den Haaren. Fettige Schuppen treten verstärkt bei jungen Männern während und nach ihrer Pubertät infolge einer erhöhten Talgproduktion auf. Nicht-medizinische Anti-Schuppen-Shampoos gegen fettige Schuppen schaffen es in der Regel nicht, die Talgproduktion auf ein Normalmaß zu reduzieren und parallel dazu die Entzündungen der Kopfhaut einzudämmen. Wenn die Kopfhaut sogar austrocknet, kommen Betroffene vom Regen in die Traufe.

Wichtig ist zu verstehen, dass Schuppen Symptome für eine gestörte Hautbarriere sind. Gesucht wird ein Mittel, das in der Lage ist, die Hautbarriere zu stärken und die Kopfhaut nachhaltig zu pflegen – ohne dabei auf den Haaren einen Fettfilm zurückzulassen. Verschwindet das Kopfhautjucken, ist das ein Zeichen für die erfolgreiche Regeneration der Kopfhaut.


Die Lösung: ein hautberuhigendes Pflege-Shampoo mit Thiocyanat

Das neue Pflege-Shampoo von noreiz bringt dringend benötigte, hautberuhigende und -regenerierende Wirkstoffe direkt an die Kopfhaut. noreiz Hautberuhigendes Pflege-Shampoo leicht einmassieren, kurz einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser gründlich ausspülen. Der zum Patent angemeldete Wirkkomplex im neuen noreiz Hautberuhigenden Pflege-Shampoo mit Thiocyanat wirkt dreifach. Er kann den Juckreiz stoppen, die Kopfhaut beruhigen und dadurch übermäßige Schuppenbildung verhindern und nicht zuletzt das Haarwachstum verbessern.

1. Juckreiz stoppen

Kopfhautjucken entsteht durch eine geschädigte Hautbarriere. Kratzen belastet die Haut und begünstigt das Eindringen weiterer Reizstoffe und Allergene. Es beginnt ein „Juck-Kratz-Teufelskreis“ bei dem die Haut einfach nicht die Ruhe findet, die sie braucht, um den Juckreiz zu überwinden und sich zu regenerieren.

Der zum Patent angemeldete noreiz Wirkkomplex in noreiz Hautberuhigendes Pflege-Shampoo mit dem körpereigenen Wirkstoff Thiocyanat bindet die Reizstoffe direkt dort, wo sie auftreten – ohne in die Zellen eindringen zu müssen – und beugt so Hautreizungen dauerhaft vor.

Tipp: In akuten Reizphasen empfehlen wir, das noreiz Anti-Juckreiz Akut-Spray auf die akut betroffenen Hautstellen zu sprühen. Hier kaufen. Das aerosolfreie Spray ermöglicht ein rasches, kontaktarmes Auftragen und eine angenehm kühlende Wirkung. Es fettet nicht und stoppt den Juckreiz und Hautreizungen fühlbar schnell.

2. Kopfhaut beruhigen

Neben dem Wirkstoff Thiocyanat fördern wertvolle Pflegestoffe in noreiz Hautberuhigendes Pflege-Shampoo die Regeneration der Kopfhaut, wie z. B. Allantoin (bewirkt die Beschleunigung der Zellbildung und des Zellaufbaus, beruhigt die Haut) oder Urea (bringt Feuchtigkeit bei trockenen, gereizten und juckenden Hautzuständen).

3. Haarwachstum verbessern

Das Waschen der Haare mit einem Shampoo löst überschüssige Fette aus den Haaren und von der Kopfhaut, entfernt den Umweltschmutz und die anorganischen Salze, die beim Schwitzen entstehen, leider aber auch das wasserlösliche Thiocyanat, von dem bekannt ist, dass es die Haarwurzeln stärkt und sie vor wachstumsstörenden Einflüssen schützt.

noreiz Hautberuhigendes Pflege-Shampoo erhöht die Thiocyanat-Konzentration auf der Kopfhaut schon bei der Haarwäsche – und bereitet Kopfhaut und Haarfollikel in idealer Weise auf die Verwendung von Thiocyn Haarserum vor.

Tipp: Mit Thiocyn Haarserum, der Spezialpflege bei Haarausfall und dünner werdendem Haar, wird die Kontaktzeit von Thiocyanat an Haarwurzeln bzw. Kopfhaut entscheidend verlängert, so dass Haarausfall gestoppt und Haarwachstum stimuliert werden kann.


Störfaktoren für eine gesunde Kopfhaut

  • Verminderte Talgbildung oder Ausspülen der Hautfette (Lipide) schwächt die Hautschutzbarriere.
  • Kälte, Wind oder Hitze, z. B. durch zu heißen Föhnen, entziehen der Kopfhaut Feuchtigkeit, machen die Haare strohig und spröde.
  • Intensive Sonneneinstrahlung führt zu Reizungen, Rötungen oder Sonnenbrand.
  • Hormonelle Veränderungen oder Einnahme bestimmter Medikamente begünstigen die Bildung von Schuppen und fördern Juckreiz.
  • Das Kratzen der Kopfhaut ruft Läsionen und Wunden hervor.
  • In die geschädigte Kopfhaut eindringende Allergene und Krankheitserreger verstärken den Juckreiz.
  • Mangel an Thiocyanat stört den Zellstoffwechsel der Haut- und Haarwurzelzellen.