Trockene Gesichtshaut

Trockene Gesichtshaut ist fühlbar und sichtbar: Sie ist rauh und spannt, weil die natürliche Fett- und Feuchtigkeitsregulation gestört ist. Und sie neigt außerdem zu Rötungen und Juckreiz, weil eine geschwächte Hautschutzbarriere Allergene bzw. Reizstoffe nicht mehr vollständig abwehren kann. Eine pflegende Feuchtigkeitscreme alleine reicht dann nicht aus, die Gesichtshaut wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Intensive Gesichtspflege kann trockene Gesichtshaut begünstigen.

In Kürze

  • Trockene Gesichtshaut ist oft auch gereizte Gesichtshaut.
  • Durch eine geschwächte Hautschutzbarriere kann Feuchtigkeit entweichen, können Reizstoffe eindringen.
  • noreiz Reichhaltige Gesichtscreme versorgt die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern bindet auch die Reizstoffe.

1. Ursachen für trockene Gesichtshaut

Es sind sowohl innere als auch äußere Faktoren, die trockene Gesichtshaut verursachen. Diese Faktoren können sich überlagern und gegenseitig verstärken; zusammen schwächen sie die Hautschutzbarriere. Wird die äußere Schicht der Haut entfettet, verdunstet die Feuchtigkeit leichter und feuchtigkeitsbindende Stoffe werden ausgeschwemmt. Fehlt der Haut Wasser, verliert sie an Elastizität und Spannkraft.

Äußere Ursachen

Unser Gesicht und damit auch die Gesichtshaut ist äußeren Ursachen häufiger ausgesetzt als der (bekleidete) Körper und reagiert darauf stärker als andere Bereiche der Haut. Es sind vor allem Umweltfaktoren und die tägliche Pflege, welche der Hautschutzbarriere zusetzen.

Umweltfaktoren

Der Wechsel von heißer, kalter und trockener Luft – im Winter beim Wechsel von drinnen nach draußen; im Sommer durch Schwitzen und Dehydrierung, also Unterversorgung des Körpers und der Haut mit Wasser.

Gesichtspflege

Mechanische Reize wie Abschminken, aber auch intensives Waschen des Gesichts, lange, heiße Bäder oder übermäßiges Duschen sowie ungeeignete Tenside lösen Lipide aus dem Schutzfilm der Gesichtshaut.


Was kann die Hautschutzbarriere?

Unsere Haut ist die sehr flexible Schutzhülle unseres Körpers. Auch im Gesicht besteht sie aus drei fest miteinander verbunden Schichten: Subcutis (Unterhaut), Dermis (Lederhaut) sowie der Epidermis (Oberhaut). Die Epidermis wird aus Hornzellen gebildet, die sich etwa einmal im Monat erneuern. Diese Hornzellen werden durch ein fettiges Gemisch aus Ceramiden, Cholesterin und Fettsäuren zusammengehalten. Das ist die Hautschutzbarriere.

Die Hautschutzbarriere verhindert einerseits das Eindringen von Wasser in den Körper, andererseits den Verlust von Feuchtigkeit. Außerdem hat sie die Aufgabe, Fremdstoffe, Allergene, z. B. Pollen, oder Krankheitserreger und Mikroorganismen abzuwehren. Ist unsere Haut glatt und geschmeidig, ist die Hautschutzbarriere mit großer Wahrscheinlichkeit intakt.


2. Innere Ursachen

Unser Körper ist bestrebt, alle organischen Funktionen im Gleichgewicht zu halten. Dennoch kann die Regeneration der Hautschutzbarriere auch von innneren Faktoren gestört werden.

Gene

Merkmale der Haut wie ihre Pigmentierung, aber auch der Feuchtigkeits- und Lipidgehalt sowie die Neigung zu Hauterkrankungen, wie z. B. Neurodermitis, sind bei jedem Menschen genetisch festgelegt.

Hormone

Der hormonelle Einfluss auf die Qualität der Haut ist besonders bei Frauen groß. Östrogene regen die Hautzellen in der Schwangerschaft an, sich öfter zur teilen: Der Teint von werdenden Müttern strahlt frisch und rosig. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel und die Haut neigt zu Trockenheit.

Hautalterung

Mit zunehmendem Alter sinkt der Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Außerdem verliert sie nach und nach die Fähigkeit, Lipide zu bilden, die wichtig für die Bildung der Hautschutzbarriere und die Elastizität der Haut sind. Je trockener der Zustand der Haut, desto leichter kommt es zur Faltenbildung.


3. Weitere Ursachen für trockene Gesichtshaut

Es gibt weitere zahlreiche Faktoren, welche trockene Gesichtshaut begünstigen, welche den Grad und die Dauer der Hauttrockenheit verstärken.

Sonne

Eine übermäßige Sonneneinwirkung kann die Gesichtshaut austrocknen. Sonnenschutzmittel blocken nicht nur UV-Strahlung ab, sondern halten auch die Feuchtigkeit in der Haut.

Dehydrierung

Insbesondere ältere Menschen neigen zu Dehydrierung, da ihr Durstgefühl allmählich abnimmt. Eine Unterversorgung mit Wasser tritt auch nach körperlicher Arbeit oder Sport auf.

Rauchen

Inhaltsstoffe von Tabak, unter anderem Nikotin, können die Durchblutung der Haut verschlechtern. Der Stoffwechsel der Hautzellen wird abgebremst. Die Haut regeneriert langsamer. Der Teint erscheint matt und fahl.

Ernährung

Die Hautzellen müssen regelmäßig mit Aufbaustoffen wie Proteinen, Nährstoffen wie Kohlenhydraten oder Funktionsstoffen wie Vitaminen versorgt werden, um Zellteilung und Zellwachstum, letztlich die Regeneration der Haut zu gewährleisten. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Ernährung: die regelmäßige Aufnahme von Flüssigkeit, am besten in Form von Wasser, Tees oder Saftschorlen.

Hauttyp: trockene Haut

Die wichtigsten Hauttypen für das Gesicht sind normale, trockene, fettige oder Mischhaut. Unterschieden werden die Hauttypen vor allem anhand des Fettfilms, der auf der Haut liegt. Eine verminderte Talgproduktion definiert den Hauttyp trocken bzw. trockene Gesichtshaut.

Wenn die Haut im Gesicht mehr Feuchtigkeit verliert, als sie ersetzen kann, bemerken wir, wie sich unsere Haut spannt und aufraut. Ohne Pflege der Haut, sprich Feuchtigkeit in Form einer geeigneten Haut-Creme, wird das Spannungsgefühl stärker. Sehr trockene Haut schließlich neigt zu Schuppigkeit, wenn die Hornschicht, das Stratum corneum, aufreisst. Dringen Allergen hinter die Hautschutzbarriere entsteht Juckreiz.

Was kann ich gegen trockene Haut im Gesicht tun?

Zuallererst gilt es, Einflussfaktoren, die trockene Haut begünstigen, so gut es geht zu vermeiden. Dann bedarf trockene und sehr trockene Gesichtshaut intensiver Pflege. Eine ideale Möglichkeit, das Gesicht nach der Gesichtsreinigung zu pflegen, stellt die noreiz Reichhaltige Gesichtscreme dar. Der patentierte noreiz Wirkkomplex verfügt über ausreichend pflegende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe und als zentralen Bestandteil Thiocyanat. Das Ur-Molekül Thiocyanat bindet Reizstoffe, reguliert und stimuliert den Stoffwechsel der Hautzellen, so dass die Gesichtshaut, letztlich ihre Hautschutzbarriere, leichter regenerieren kann.


Trockene, gereizte Gesichthaut wünscht sich
noreiz Reichhaltige Gesichtscreme

noreiz Gesichtscreme zur Pflege bei Neurodermitis