Trockene Hände brauchen mehr als Feuchtigkeit

Trockene Hände sind auf Dauer schwer zu ertragen. Vor allem das häufige Waschen schädigt die Hautbarriere. Die Haut verliert an Feuchtigkeit. Die Hände fühlen sich trocken an, sind rau und rissig. Dauerhaft gerötete und gereizte Haut an den Händen führt bei Neurodermitikern sogar zu Ekzemen. Damit die eigenen Hände wieder schön und geschmeidig werden und bleiben, brauchen sie viel Pflege. Eine einfache Handcreme ist dafür nicht ausreichend.

Trockene Hände wollen gut gepflegt sein

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In Kürze

  • Es gibt zahlreiche Ursachen für trockene Hände, z.B. häufiges Händewaschen.
  • Letztlich fehlt der Haut Feuchtigkeit infolge einer geschädigten Hautbarriere.
  • Eine normale Handcreme kann bei Ekzemen nichts ausrichten.
  • Ist die Haut gereizt oder entzündet, hilft der Wirkstoff Thiocaynat.

Ursachen für trockene Hände

Für trockene Hände kommen verschiedene Ursachen infrage, die sich oft überschneiden: Umwelteinflüsse (Wasser, Kälte im Winter, trockene Luft) führen dazu, das die äußere Schicht der Haut (Epidermis) brüchig wird. Darüber hinaus sind die verminderte  Regenerationsfähigkeit der Haut zu nennen sowie eine genetische Veranlagung, wie z. B. Neurodermitis.

Äußere Faktoren

Ein weit verbreitetes Phänomen sind trockene Hände nach dem Waschen mit Seife. Wie kommt es dazu? Bestimmte Tenside entziehen der Haut Fette und Feuchtigkeit und greifen den Säureschutzmantel an. Zu heißes Wasser verstärkt diesen Effekt. Menschen, die ihre Haut aus beruflichen Gründen durch häufiges Waschen der Hände mit Seife strapazieren, tun gut daran, nach der sanften Reinigung immer eine effektive Pflege der Hände anzuschließen.

Innere Faktoren

Mit zunehmenden Alter verlangsamt sich der Zellstoffwechsel und die Regeneration der Haut verläuft langsamer. Die Haut an den Händen zeigt sich auch infolge unausgewogener Ernährung oder unzureichender Aufnahme von Flüssigkeit trockener und weniger elastisch. Bei Neurodermitikern neigt die Haut infolge genetischer Disposition ohnehin zu Trockenheit. Entstehende Hautreizungen können sich infolge nicht-infektiöser Entzündungsreaktionen sogar zu Ekzemen ausbilden.


Empfindliche Hände

Die Haut der Hände, besonders die Fingerspitzen, sind mit verschiedenen Rezeptoren besetzt, die haptische Reize verarbeiten. Um die Sensibiltät der Hände und Finger zu erhöhen, ist ihre Haut dünner und hat nur wenig Fettgewebe. Außerdem besitzen Hände Talgdrüsen nur auf dem Handrücken, so dass sie per se zu Trockenheit neigen. Trockene Haut an den Händen macht sich zuerst auf den Handknöcheln bemerkbar, dann zwischen den Fingern. Wird die Trockenheit nicht behandelt, neigt die Haut sogar zu feinen Rissen.

Was ist rückfettend?

Rückfettende Hautpflege-Produkte unterstützen die Haut dabei, ihren natürlichen Fettfilm zu bewahren und ihn zu regenerieren, damit die Haut ihre Feuchtigkeit besser speichern kann. Die noreiz Rückfettende Intensiv-Salbe ist ein Wasser-in-Öl-Gemisch und für Regeneration besonders trockener Haut sehr gut geeignet. Infolge eines höheren Fettgehalts hinterlässt sie einen stärkeren Schutzfilm auf der Haut.


Behandlung trockener Hände

Bei normal trockenen Händen mit leichten Hautreizungen empfiehlt sich noreiz Reichhaltige Körperlotion. Sie spendet Feuchtigkeit, beruhigt die Haut spürbar und stärkt die natürliche Hautschutzbarriere dauerhaft.

Bei stark beanspruchter, sehr trockener und überempfindlicher Haut an den Händen ist die Verwendung einer stark rückfettenden Creme, wie z.B. die noreiz Rückfettende Intensiv-Salbe angezeigt; sie hilft, die trockene Haut wieder geschmeidig zu machen und vor weiterem Verlust der Feuchtigkeit zu schützen. Die Pflege der Haut übernehmen Omega-6-Fettsäuren, Urea und Nachtkerzenöl. Thiocyanat als wichtigster Bestandteil des noreiz-Wirkkomplex beruhigt die gereizte Haut, indem es die Reizstoffe bindet – ohne in die Zellen eindringen zu müssen, wie das andere Produkte mit Kortison tun. Der Juckreiz wird gestoppt und die Hautbarriere gestärkt.

Tipp

Die Hände mit noreiz Rückfettende Intensiv-Salbe vor dem Schlafengehen sorgfältig eincremen. Feine Handschuhe, am besten aus Baumwolle, anziehen. Und mit geschmeidigen Händen aufwachen.