Trockene Haut im Sommer vermeiden

Ein schöner Sommertag lockt uns ins Freie, zum Beispiel zu einem Besuch ins Schwimmbad. Während wir uns vergnügen, leistet unsere Haut Schwerstarbeit. Denn Wasser, Sonne, Hitze und Insektenstiche können ihr ziemlich stark zusetzen. Wie können wir trockene Haut, Rötungen und Schwellungen vermeiden – und richtig behandeln? Damit ein Tag im Schwimmbad wirklich schön wird, möchten wir Ihnen einige Tipps zur richtigen Hautpflege mit auf den Weg geben.

Trockene Haut im Sommer vermeiden

In Kürze

  • Im Schwimmbad finden wir vier Ursachen für sommerliche Hautprobleme.
  • Zu viel Sonne und Hitze trocknen die Haut aus.
  • Paradoxerweise nimmt gerade auch Wasser der Haut ihre Feuchtigkeit.
  • Hinzu kommen Insektenstiche.
  • Unsere Schutzhülle reagiert gereizt und braucht bei trockener Haut viel mehr Pflege als üblich.

1. Wasser entzieht der Haut Feuchtigkeit

Der menschliche Körper besteht zu über 70% aus Wasser. Pro Tag trinken wir zwei bis drei Liter, um alle Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten. Wasser ist außerdem unverzichtbar für die Hygiene. Wer sich jedoch zu lange dem nassen Element  aussetzt, zu lange im Schwimmbecken verweilt, bemerkt noch einen anderen Effekt: schrumpelige Haut. Besonders deutlich ist sie an Händen und Füßen zu bemerken. Die Erklärung: Schrumpelige Haut ist trockene Haut infolge massiven Entzugs von Feuchtigkeit.

Ursachen für trockene Haut

Es erscheint paradox, dass ausgerechnet das Eintauchen ins Schwimmbecken, die Haut trockener macht. Aber es ist nicht zu vermeiden. Trockene Haut entsteht infolge der allgegenwärtigen Diffusionskraft. Die Moleküle tendieren im dazu, den pH-Wert zwischen Körper und Wasser auszugleichen. Unsere Haut hat einen leicht basischen pH-Wert von 5,5. H2O ist mit einem PH-Wert von 7 neutral. Dieses Gefälle wird nivelliert. Je öfter wir ins Wasser gehen, desto trockener wird die Haut.

Trockene Haut braucht intensive Pflege

Nach dem Schwimmen oder Baden braucht die Haut deshalb eine gute Pflege. Zuerst sollte man unter der Dusche den Köroer von Chlor-Rückständen reinigen. Dabei ist es ratsam, nicht zu lange heiß zu duschen, weil die Haut noch stärker austrocknen würde. Nach dem Duschen ist es dann wichtig, der Haut Feuchtigkeit zurückzugeben und ihre Schutzbarriere zu stärken. Wir empfehlen noreiz Reichhaltige Körperlotion.

Wer Schwimmen als Sport betreibt und sich viel im Wasser bewegt, hat häufiger mit dauerhaften Hautproblemen zu kämpfen. Die trockene Haut entzündet sich umso leichter, wenn die Schwimmer ohnehin über eine eher trockene und empfindliche Haut verfügen. Als ideal bei besonders trockener, rissiger Haut oder bei geröteten Hautstellen hat sich die noreiz Rückfettende Intensiv-Salbe erwiesen.

Kann man trockene Haut messen?

Trockene Haut bzw. die Trockenheit der Haut lässt sich nicht messen, aber ihre Feuchtigkeit. Die Messung wird auf der äußeren Schicht der Haut vorgenommen, dem Stratum Corneum; deshalb heißt das Messgerät Corneometer. Seine Skala reicht von 0 (kein Wasser) bis 120 (auf Wasser). Um zu bewerten, ob eine Creme die Feuchtigkeit trockener Haut positiv beeinflusst, muss man nur die Meßwerte vergleichen. Auf diese Weise kann man ganz individuell Cremes oder Lotionen finden, die trockener Haut die meiste Feuchtigkeit geben.

Hautschutzbarriere

Feuchtigkeit pflegt die Haut, hält sie geschmeidig und jung. Dennoch kann Feuchtigkeit alleine keine akuten oder chronischen Hautreizungen mildern bzw. Reizstoffe und Allergene, die zu Hautreizungen führen, neutralisieren. Der natürliche, körpereigene Wirkstoff Thiocyanat in allen noreiz Produkten bindet Reizstoffe direkt dort, wo sie auftreten – ohne in die Hautzellen vordringen zu müssen. Der Juck-Kratz-Teufelskreis wird durchbrochen, die Hautbarriere gestärkt.

2. Vorsicht Sonne!

Wir lieben den Sommer, weil unser Körper grundsätzlich Licht und Sonne benötigt. Sonnenlicht gelangt über die Augen bzw. die Netzhaut in den Körper und setzt, ausgehend vom Gehirn, verschiedene Hormon-Aktivitäten in Gang. Unsere Stimmung hellt sich auf. Auch Wärme tut dem Körper und der Seele gut. Vor allem Neurodermitis Betroffene genießen die positiven Effekte der Sonne auf ihre gereizte Haut. Wichtig ist auch, dass der Organismus bei direkter Sonneneinstrahlung selbst das wichtige Vitamin D produziert.

Sonnenbrand: mehr als trockene Haut

Ist die Haut den Sonnenstrahlen zu lange ausgesetzt, besteht jedoch die Gefahr von Sonnenallergie oder Sonnenbrand. Die Haut rötet sich, spannt, beginnt zu schmerzen, wird trocken und juckt. Werden diese Warnsignale ignoriert, schädigt die UV-Strahlung tiefere Hautschichten. Daneben kommt es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder Kreislaufproblemen (Sonnenstich).

Die Sonne also immer mit Vorsicht genießen und genügend Sonnencreme verwenden – nicht nur im Gesicht! Strohhüte, hippe UV-Kleidung und Sonnenschirme können Kindern sogar Spaß machen. Hat die Haut trotzdem gelitten? Jetzt kommt es auf die richtige Pflege an. Die noreiz Rückfettende Intensiv-Salbe hilft bei der Regeneration und schützt sie vor weiterem Feuchtigkeitsverlust.

3. Trockene Haut auch durch Hitze

Eine wichtige Maßnahme des Organismus, um die Körpertemperatur bei Hitze zu regulieren, ist Schwitzen. Das passiert schon beim Sonnenbaden, erst recht bei sportlichen Betätigungen wie Federball-Spielen. Schwitzen ist gut, weil es uns abkühlt. Anderseits geht dem Körper durch Schwitzen im Sommer natürlich auch Feuchtigkeit verloren. Die trockene Haut ist gerötet und wird faltig. Im Gesicht ist das meistens gut zu erkennen.

Jetzt gilt es, den Verlust an Flüssigkeit durch Trinken wieder auszugleichen. Wer zu wenig trinkt, sein Durstgefühl unterdrückt, nimmt der Haut das Feuchtigkeitspolster. Und was viele nicht wissen: Der Körper dehydriert auch beim Schwimmen. Doppelt wichtig nach dem längeren Aufenthalt im Schwimmbecken und auf der Liegewiese ist deshalb Trinken.

4. Insektenstiche ernst nehmen

Wir zeigen im Sommer, besonders wenn wir im Schwimmbad sind, viel Haut und vergrößern die Angriffsfläche für stechende Insekten um ein Vielfaches. Die Mücken folgen dem Körpergeruch bzw. Schweißpartikeln, um ihre Opfer zu identifizieren. Auch Wespenstiche oder Ameisenbisse sind nicht so selten. Allen Attacken gemeinsam ist, dass sie eine Rötung der Haut oder sogar eine Schwellung hervorrufen können.

Generell gilt: Einstichstellen bitte aufgrund der Infektionsgefahr nicht aufkratzen. Gelangen Keime in die Blutbahn, droht eine Blutvergiftung. Gegen den Juckreiz hilft die Kühlung mit Coolpacks und das noreiz Anti-Juckreiz Akut-Spray. Es sorgt für eine schnelle, wirksame Juckreizlinderung der betroffenen Haut.

Fazit

Eigentlich denkt man inbesondere bei Winter an trockene Haut. Doch auch der Sommer hat seine Tücken: Wasser, Sonne, Hitze, Insektenstiche. Mehr Schatten tut unserer Haut gut. Und nachhaltige Pflege der Haut ist auch im Sommer sehr wichtig. Entscheidend ist dabei, die richtigen Produkte auszuwählen, die viel Feuchtigkeit und Rückfettung spenden und dabei durch eine sehr gute Verträglichkeit die Haut nicht zusätzlich belasten.

Nach Baden oder Schwimmen: noreiz Reichhaltige Körperlotion