Ein natürlicher Wirkstoff gegen trockene Kopfhaut und Schuppen

Trockene Haut lässt sich heute glücklicherweise mit guten Pflegeprodukten sehr oft in den Griff bekommen. Trockene Kopfhaut ist gleichwohl schwieriger zu behandeln. Man möchte sagen: Die Haare sind im Weg. Eine Hautcreme, die der Haut Feuchtigkeit bringt, würde die Haare fettig und unfrisierbar machen. Die Wirkung von Shampoos kommt zumeist der Haarqualität zugute, während chemische Zusätze, Silikone, Duft- oder Konservierungsstoffe den Säureschutzmantel der Kopfhaut noch mehr schwächen und die Bildung von Kopfschuppen begünstigen.

Ein natürlicher Wirkstoff gegen trockene Kopfhaut und Schuppen

Wasser und Shampoos können die Hautbarriere schwächen, begünstigen trockene Kopfhaut, Juckreiz und Schuppenbildung.

In Kürze 

  • Kopfschuppen sind eigentlich so winzig, dass wir sie kaum wahrnehmen.
  • Ist die Kopfhaut sehr trocken oder sehr fettig, bildet sie aber größere Schuppen-Verbände.
  • Diese werden dann als weiße oder gelbliche Flöckchen im Nacken, auf der Schulter oder im Haar sichtbar.
  • Ob ein Shampoo gegen Kopfschuppen wirkt, hängt in hohem Maße davon ab, ob es die Hautzellenbildung dauerhaft normalisiert.

Ursachen für trockene Kopfhaut

Die wichtigste Ursache für trockene, juckende Kopfhaut ist fehlende Feuchtigkeit. Die Haut wird rissig und erlaubt Reizstoffen in die Haut einzudringen. Symptom und Warnsignal zugleich sind Rötungen, ein beständiges Spannungsgefühl und ein unangenehmer Juckreiz. Kratzen, das den Juckreiz lindern soll, begünstigt das Eindringen weiterer Reizstoffe und Allergene. Infolge des Juck-Kratz-Teufelskreises findet die Kopfhaut nicht die Ruhe, die sie braucht, um sich zu regenerieren.

Warum ist unsere Kopfhaut so sensibel, gerät schnell aus dem Gleichgewicht? Im Unterschied zu anderen Hautregionen unseres Körpers ist die Kopfhaut gespickt mit besonders vielen Haarfollikeln und Talgdrüsen. Produzieren diese Talgdrüsen, unterstützt von den Schweißdrüsen, nicht ausreichend Sebum (Hauttalg), der sich als Schutzfilm über die Kopfhaut legt, wird die Hautschutzbarriere geschwächt.

Entzündungen der Kopfhaut stören auch das Wachstum der Haare. Der Zellstoffwechsel an den Haarwurzel wird durch das gestörte Mikroklima der Haut in Mitleidenschaft gezogen. Das passiert häufig im Herbst und Winter, wenn die Kopfhaut im ständigen Wechsel Kälte und trockener Heizungsluft ausgesetzt wird. Haarausfall ist dann möglich. Wahrscheinlicher sind Verbindungsfehler bei der Keratinisierung der Haare. Die Haare neigen dann zu Brüchigkeit und einer rauhen Oberfläche. Eine trockene Kopfhaut begünstigt vor allem die Schuppenbildung.

Was sind Schuppen?

Schuppen sind verhornte Hautzellen, die sich von der Kopfhaut lösen. Verläuft der Verhornungsprozess normal, sind die kleinen, abgestoßenen Hautpartikelchen mit bloßem Auge praktisch nicht zu erkennen. Je nach Hauttyp schuppt die Kopfhaut jedes Menschen mehr oder weniger stark. Verbände ab 500 Hautzellen (Korneozyten) werden auf Haaren oder Kleidung sichtbar. Leicht lassen sich Kopfschuppen, genauer gesagt Kopfhautschuppen erkennen.

Trockene Schuppen

Trockene Kopfhaut – infolge der Nutzung bestimmter Shampoos und Pflegemittel, durch heißes Föhnen oder große Hitze im Sommer und Heizungsluft im Winter – führt dazu, dass sich Schuppen bilden. Auch genetische Disposition oder ein hormonelles Ungleichgewicht kommen als Ursachen infrage. Die verhornten Hautzellen lösen sich in Verbänden bis zu 1.000 Zellen. Auch bei bestimmten Erkrankungen, wie zum Beispiel bei der Schuppenflechte (Psoriasis), kommt es zur Schuppenbildung. Frauen tendieren eher zu trockener Haut.

Fettige Schuppen

Gelbliche, fettige Schuppen, die infolge einer erhöhten Talgproduktion entstehen, fühlen sich ölig und klebrig an. Da sie sich nicht so schnell lösen wie die trockenen Kopfhautschuppen und nicht zuletzt durch die Haare festgehalten werden, wird das Wachstum eines im Prinzip harmlosen Hefepilzes begünstigt. Malassezia furfur gehört zur normalen Hautflora, fördert durch sein verstärktes Auftreten jedoch eine entzündliche Kopfhaut. Die Folge: Entstehung neuer fettigen Kopfhautschuppen. Männer neigen zu fettiger Kopfhaut, da ihre Talgdrüsen mehr Hauttalg absondern.

Jetzt ist ein Shampoo gefragt, das die Haare reinigt und die Kopfhaut ins Gleichgewicht bringt.

noreiz Hautberuhigendes Pflege-Shampoo gegen juckende Kopfhaut
noreiz Hautberuhigendes Pflege-Shampoo gegen juckende Kopfhaut

Das richtige Shampoo

Anti-Schuppen Shampoos wirken der Bildung von Schuppen entgegen. Oft enthalten diese Produkte auch pilzabtötende Wirkstoffe, die fettige Schuppen eindämmen sollen. Bestimmte Wirkstoffe können die Kopfhaut allerdings auch austrocknen und trockene Schuppen provozieren. Ob Anti-Schuppen Shampoos funktionieren, hängt in hohem Maße davon ab, ob es gelingt, die Hautzellenbildung zu normalisieren.

Normale Kopfhaut erneuert sich in einem Zeitraum von 28 Tagen. Verhornte Hautzellen lösen sich als einzelne, praktisch nicht sichtbare Hautpartikelchen. Die Kopfhaut ist gesund und verfügt über genügend Feuchtigkeit. Trockene Kopfhaut durchläuft ebenfalls einen Erneuerungszyklus von ca. 28 Tagen. Die verhornten Hautzellen lösen sich aber in größeren Schuppen vom Kopf und bestehen aus 10 bis 20 Zellen. Kopfhaut mit trockener Schuppung produziert in einer weitaus kürzeren Spanne von 7 bis 21 Tagen Schuppenverbände mit bis zu 1.000 Korneozyten.

Die richtige Wahl: Wirkstoff Thiocyanat

Die Hautexperten von noreiz empfehlen das noreiz Hautberuhigende Pflege-Shampoo mit patentierten noreiz Wirkkomplex. Enthalten ist Thiocyanat, ein körpereigenes Molekül das an einer Vielzahl natürlicher Lebensprozesse beteiligt ist. Es aktiviert bzw. reguliert körpereigene Prozesse. Wo diese nicht wie gewünscht ablaufen, kann zusätzliches Thiocyanat hilfreich sein, so z. B. bei Neurodermitis oder Juckreiz.

Thiocyanat auf der Kopfhaut bindet Reizstoffe unmittelbar dort, wo sie reizen: im Interzellularraum. Das Resultat: Hautreizungen werden gestoppt, trockene Kopfhaut kann sich besser regenerieren.

Thiocyanat ist kein bloßer Feuchtigkeitslieferant, sondern stimuliert das gesunde Wachstum der Hautzellen, fördert natürliche Stoffwechselreaktionen und den Heilungsprozess, sobald kleinste Hautirritationen entstehen. Zellmembranen und Zellverbund werden damit weniger anfällig für Reizstoffe. Die Aktivierung der Hautzellen durch Thiocyanat hat außerdem einen antientzündlichen und zellstabilisierenden Effekt, gleichzeitig wird die Verdunstung von Feuchtigkeit reduziert. Nicht zuletzt hemmt Thiocyanat infolge seiner antimikrobiellen Wirkung die Entwicklung von Bakterien.

Thiocyanat kann mehr

Das Binden und Neutralisieren von Reizstoffen ist gerade bei krankhaften Hautreizungen wie Schuppenflechte, Neurodermitis und Ekzemen ganz essentiell. Auch hier ist der noreiz Wirkkomplex angeraten. Die noreiz Körper und Haar Pflegedusche enthält wie alle anderen noreiz Produkte besonders hochwertige und reichhaltige Pflegestoffe, so dass die Hautbarriere nicht nur akut, sondern vor allem dauerhaft gestärkt und regeneriert wird.

Tipp: Haarwachstum

Da Haare bzw. Haarfollikel ein Teil der Kopfhaut sind, ist eine gesunde Kopfhaut notwendig, um gesundes Haarwachstum zu gewährleisten. Kopfhaut und Haare profitieren beide vom noreiz Wirkkomplex in Thiocyn Haarserum. Die Frage, ob ein Shampoo gegen Haarausfall Erfolgschancen hat, wird positiv beantwortet.